Die wichtigsten Kernpunkte der Pressekonferenz:
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Marktchancen: Allein durch den Bau und Betrieb von AI-Rechenzentren sowie Infrastrukturen für erneuerbare Energien erwartet das Swiss Re Institute bis 2030 ein kumulatives Prämienpotenzial von rund 200 Milliarden US-Dollar im Bereich der gewerblichen Sach- und Haftpflichtversicherung.
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Neue Risikostrukturen: Der Wandel von reinen IT-Anlagen hin zu gigantischen Physisch-Infrastrukturen verändert das Risikoprofil gravierend. Die Kapazitäten verlagern sich von Einzelrisiken hin zu hochgradig verflochtenen Systemen.
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Treiber der Risikoakkumulation: Als zentrale Herausforderungen identifiziert Swiss Re stark steigende Einzelwerte pro Standort, eine geografische Konzentration (Clustering), Abhängigkeiten in Lieferketten sowie die Nutzung gemeinsamer Strom- und Datennetze.
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Rolle der Rückversicherung: Um die Versicherbarkeit solch komplexer Großprojekte langfristig zu sichern, plädiert Swiss Re für ein präziseres Risikomodelling, höhere Selbstbehalte der Erstversicherer und eine breitere Risikoverteilung unter Einbindung von Rückversicherern und Kapitalmärkten.
Laut Swiss Re erfordert die Skalierung der physischen Infrastruktur hinter dem KI- und Energiewandel neue Versicherungslösungen, um die globalen Megatrends der kommenden Dekade tragfähig abzusichern.
Mehr Informtionen unter: https://www.swissre.com/
