Insgesamt 145 Aussteller bringen rund 3’000 Weine aus allen Ecken der Welt mit nach Basel. Das Besondere? Hier kauft man nicht einfach ein Etikett im Supermarktregal, sondern erlebt die Geschichten dahinter. Ob gestandene Winzerinnen, leidenschaftliche Importeure oder Sommeliers: Wer wissen möchte, wie Terroir, Rebsorte und Vinifikation den Charakter im Glas formen, bekommt die Antwort aus erster Hand. Projektleiter René Zürcher bringt das Konzept auf den Punkt: „Weine einkaufen am Weinfestival Basel ist Einkaufen mit allen Sinnen. Es geht ums Entdecken, Degustieren und das persönliche Gespräch.“
Bereits vor dem Startschuss: Frühstart mit „Wine & Dine“
Wer es gar nicht erwarten kann, setzt schon am Donnerstag, 22. Oktober, zum Genuss-Endspurt an. Bei den exklusiven „Wine & Dine“-Abenden spannen drei Basler Top-Restaurants mit Weinpartnern des Festivals zusammen. Auf den Tellern und in den Gläsern: Mehrgängige Menüs, perfekt abgestimmt auf die Spitzengewächse ausgewählter Regionen – von Burgund und Bordeaux über Italien bis nach Südafrika.
Vom Weinkino bis zum Müller-Thurgau-Check
Auch im Hallenprogramm hat das Festival dieses Jahr kräftig aufgedreht. Neben spannenden Masterclasses mit dem Medienpartner VINUM (vom Einsteigerkurs bis zur Fachverkostung von Garnacha oder Prosecco DOCG) feiert das Weinkino in Kooperation mit SWISS WINE VALAIS Premiere. Film ab und Glas voll – eine Reise für Augen und Gaumen ins Wallis.
Ein ganz besonderes Scheinwerferlicht fällt 2026 auf eine oft unterschätzte Rebsorte: den Müller-Thurgau. Ein eigener Weinlehrpfad rollt das Erbe des Schweizer Rebenzüchters Hermann Müller-Thurgau auf. Am Eröffnungstag begleitet Filmemacher Markus Matzner dazu seinen Dokumentarfilm „Das Genie vom Bodensee“, und am zweiten Wochenende führt Brancheninsider Jürg Bachofner durch exklusive Tastings.
Reife Schätze und smarte Promille-Alternativen
Wer das Aussergewöhnliche sucht, wird an zwei Spezial-Bars fündig:
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Bar „Les Raritées“: Weinexpertin Regina Edes-Gibbings schenkt hier an vier Abenden gut gereifte Spitzenweine glasweise aus – Tropfen, die sonst fast unerreichbar in Privatkellern oder der Top-Gastronomie schlummern.
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Bar „Les Découvertes“: Winzer und Sommelier Armin Sütterlin zeigt, wie schmackhaft moderne entalkoholisierte Weine heute sein können – perfekt für alle, die vollen Geschmack ohne Promille suchen.
Kunst im Glas und Beats nach Feierabend
Weil Wein und Kultur seit jeher ein Paar sind, präsentiert die WINEArt auf 900 Quadratmetern Werke von 13 regionalen Künstlerinnen und Künstlern (in Kooperation mit KunstWerkBasel). Zu ausgewählten Exponaten gibt es sogar direkt den passenden Wein zum Bild. Der Eintritt ist im Festivalticket bereits enthalten (Vernissage: 24. Oktober, 14:00 Uhr).
Und wenn die Messehallen abends die Tore schliessen? Dann geht es im CUBE direkt beim Ausgang erst richtig los. An vier Abenden (24., 29., 30. und 31. Oktober) steigt dort die Afterparty mit wechselnden DJs und Mottos – für Weinfestival-Gäste ist der Eintritt komplett gratis.
Das Weinfestival Basel 2026 auf einen Blick:
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Wann: 24. Oktober bis 1. November 2026 (Genuss-Start/Wine & Dine ab 22. Oktober)
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Wo: Messe Basel, Halle 2
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Programm-Highlights: 3’000 Weine, Masterclasses, Weinkino Wallis, Müller-Thurgau-Schwerpunkt, Raritäten- und Alkoholfrei-Bar, Kunstausstellung WINEArt, Afterparties im CUBE.
